
Harvey Mason’s
ChameleonCollection
Harveys Favorites

Der Spieler
The Chameleon behind the drums
Harvey Mason hat auf mehr Platten gespielt als fast jeder andere — Herbie Hancock, Fourplay, Bob James, Chick Corea, dazu jahrzehntelang die Studios von Los Angeles.
Murat Diril hat für ihn sechs Becken einzeln abgestimmt: keine Serie zum Aussuchen, sondern Einzelstücke, die zusammen ein Set ergeben. Sie tragen seinen Namen und das Chameleon — nach dem Stück, das ihn 1973 mit Herbie Hancocks Head Hunters bekannt machte.
Harvey Mason →


Hör mal rein
Wie der Meister seine Becken streichelt
Harvey Mason spielt hier den Großteil der Chameleon Collection — im Studio, ohne Umwege.
Harvey Mason Chameleon Collection
Harvey Masons eigene Zusammenstellung: Becken aus dem laufenden Programm, jedes einzeln für ihn abgestimmt. Kein Serienmodell, sondern eine Auswahl einzelner Stücke — Regular und Light als Hi-Hat, Mosaic, Dark, Arena und Golden Jazz als Crashes und Rides. Zusammen ergeben sie das Set, das Harvey Mason spielt.




