
Die Legierung
27 % Zinn. 73 % Kupfer.
Der höchste Standard der Industrie liegt bei B20. Wir gehen darüber hinaus — mit einer Bronze, die weltweit sonst niemand verwendet.
Wo B27 steht
Die Zahl hinter dem B nennt den Zinnanteil. Mehr Zinn heißt ein reicherer, längerer Ton — und eine schwierigere, teurere Fertigung. Die wenigsten Schlagzeuger wissen, was diese Zahl bedeutet.
Zinnanteil gebräuchlicher Beckenlegierungen. Herstellerangaben, Stand 2026.
Teurer im Einkauf
Zinn ist der teure Teil der Bronze. Sieben Prozentpunkte mehr heißen höhere Materialkosten — bei jedem einzelnen Becken.
Schwieriger zu schmieden
Schon die Öfen müssen auf diese Legierung geeicht werden. Mehr Zinn macht die Bronze spröder — sie zu hämmern, ohne sie zu verlieren, ist jahrelange Erfahrung.
Anders im Klang
Leiser und feiner als vergleichbare Becken. Der Ton trägt weiter, ohne sich nach vorn zu drängen — und lässt Raum für alles andere im Mix.

Im Studio
Overheads offen. Kaum Equalizer.
Toningenieure merken es zuerst. Wo andere Becken im Mix bearbeitet werden müssen, reicht bei unseren oft das offene Mikrofon. Das spart Zeit — und erhält, was im Raum tatsächlich passiert ist.
Eine Legierung für alles
Warum unsere Serien zusammenpassen
Renaissance, Artistic, Superior, Chameleon, Dizzy Bell und die Gongs — alle aus B27. Deshalb kannst du ein Renaissance-Crash neben ein Superior-Ride stellen, und es passt: in der Lautstärke, im Obertonbild, im Charakter.
Bei Herstellern mit mehreren Legierungen ist das anders. Dort klingt die Einsteigerserie nicht nur schlechter — sie klingt anders, und lässt sich mit der Profiserie kaum kombinieren.